Beipackzettel Pregabalin +pharma 25 mg Hartkapseln

Was ist Pregabalin +pharma und wie wirkt es?

Pregabalin +pharma enthält den Wirkstoff Pregabalin und gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die bei Erwachsenen zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen, bei Epilepsie und bei generalisierten Angststörungen eingesetzt wird. Die Packungsbeilage gilt gemeinsam für acht Stärken; Pregabalin +pharma 25 mg ist die niedrigste davon: eine weiße, undurchsichtige Hartgelatinekapsel (Coni-snap) mit dem schwarzen Aufdruck „PGB“ über „25“ auf der unteren Hälfte.

Bei peripheren und zentralen neuropathischen Schmerzen behandelt Pregabalin +pharma laut Gebrauchsinformation langanhaltende Schmerzen, die durch Schädigungen der Nerven ausgelöst wurden – etwa bei Diabetes oder nach einer Gürtelrose; der empfundene Schmerz wird dort als brennend, stechend oder kribbelnd beschrieben. Bei Epilepsie wird eine bestimmte Form im Erwachsenenalter behandelt, partielle Anfälle mit oder ohne sekundäre Generalisierung, und zwar stets in Kombination mit anderen antiepileptischen Behandlungsmaßnahmen. Das dritte Anwendungsgebiet sind generalisierte Angststörungen. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist Pregabalin laut Beilage nicht vorgesehen.

Pregabalin +pharma vor einem Eingriff

Die Gebrauchsinformation nennt keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen für eine Operation oder eine Narkose und keine Frist, zu der die Einnahme vor einem Eingriff endet. Sie hält aber fest, dass die Einnahme nicht plötzlich abgebrochen wird: Wer Pregabalin +pharma beenden möchte, bespricht das zuerst mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt, und wenn die Behandlung beendet wird, muss dies allmählich über mindestens 1 Woche erfolgen. Schon deshalb gehört das Mittel in die Vorbesprechung eines Eingriffs.

Für das Aufklärungsgespräch sind vor allem die Wechselwirkungen von Bedeutung: Zusammen mit Arzneimitteln, welche die Funktionen des zentralen Nervensystems dämpfen, einschließlich Opioide, kann Pregabalin +pharma diese Wirkungen laut Beilage verstärken und zu Atemschwäche (respiratorischer Insuffizienz), Koma und Tod führen. Benommenheit, Schläfrigkeit und Unkonzentriertheit können sich verstärken, wenn Oxycodon (ein Schmerzmittel), Lorazepam (ein Beruhigungsmittel) oder Alkohol hinzukommen.

Ins Gespräch gehören außerdem eine Herzerkrankung, Nieren- oder Lebererkrankungen sowie Erkrankungen des Nervensystems und der Atemwege: Bei Atemwegserkrankungen, beeinträchtigter Nierenfunktion oder einem Alter über 65 Jahre wird laut Beilage möglicherweise ein anderes Dosierungsschema verordnet. Bei Rückenmarkverletzungen können Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit häufiger auftreten. Wer allergisch gegen Pregabalin oder einen der sonstigen Bestandteile ist, darf das Arzneimittel nicht einnehmen.

Nach dem Eingriff: Schmerzmittel, Verstopfung und Benommenheit

Werden Schmerzen nach einer Operation mit Opioiden behandelt, warnt die Gebrauchsinformation davor, dass Pregabalin +pharma deren dämpfende Wirkung verstärken kann. Kommen Arzneimittel hinzu, die eine Verstopfung verursachen können, etwa einige Arten von Schmerzmitteln, können laut Beilage gastrointestinale Probleme auftreten – Verstopfung, blockierte oder gelähmte Verdauung. Wer eine Verstopfung bemerkt, bespricht das mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt.

Sehr häufig, also bei mehr als 1 von 10 Behandelten, nennt die Beilage Benommenheit, Schläfrigkeit und Kopfschmerzen. Häufig sind Schwindel, Gleichgewichtsstörung und Stürze, Müdigkeit, verschwommenes Sehen, Übelkeit und Erbrechen, ein Anschwellen des Körpers einschließlich der Extremitäten sowie Muskelkrämpfe und Rückenschmerzen. Die Sturzgefahr ist nach einem Eingriff besonders zu beachten: Benommenheit und Schläfrigkeit können laut Beilage bei älteren Patientinnen und Patienten zu unfallbedingten Verletzungen führen.

Sofort medizinischen Rat holt laut Gebrauchsinformation, wer Schwellungen im Gesicht oder an der Zunge bemerkt oder wessen Haut rot wird und beginnt, Blasen zu bilden oder sich abzuschälen; über schwere Hautausschläge wurde im Zusammenhang mit Pregabalin berichtet. Für den Heimweg nach einem ambulanten Eingriff gilt: Solange nicht geklärt ist, wie Pregabalin +pharma auf Sie wirkt, wird laut Beilage nicht Auto gefahren und keine komplizierte Maschine bedient.

Häufige Fragen

Wie wird Pregabalin +pharma 25 mg eingenommen? Die Gebrauchsinformation nennt für diese Stärke keine feste Kapselzahl, sondern eine Tagesspanne: Auf Sie und Ihr Befinden abgestimmt wird die Dosis üblicherweise zwischen 150 mg und 600 mg pro Tag liegen, nach ärztlicher Anweisung verteilt auf zwei oder drei Einnahmen zu ungefähr gleichen Tageszeiten. Eine Hartkapsel dieser Stärke enthält 25 mg Pregabalin; wie viele davon auf eine Einnahme entfallen, entscheidet die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt. Die Hartkapsel wird im Ganzen mit Wasser geschluckt, mit oder ohne Nahrung.

Was gilt, wenn eine Einnahme vergessen wurde? Wichtig ist laut Beilage die regelmäßige Einnahme jeden Tag zur gleichen Zeit. Wurde eine Einnahme vergessen, wird die Dosis nachgeholt, sobald es bemerkt wird – es sei denn, es ist bereits Zeit für die nächste; dann geht es mit der nächsten normalen Einnahme weiter. Die doppelte Menge wird nicht eingenommen.

Was passiert bei zu viel Pregabalin +pharma? Wer eine größere Menge eingenommen hat als vorgesehen, kann sich laut Gebrauchsinformation schläfrig, verwirrt, erregt oder ruhelos fühlen; auch Krampfanfälle und Bewusstlosigkeit (Koma) wurden gemeldet. Die Beilage verweist dann auf die sofortige Verbindung zur behandelnden Ärztin oder zum behandelnden Arzt oder auf die Notfallambulanz im nächstgelegenen Krankenhaus. Nach dem Beenden einer Behandlung können außerdem Entzugserscheinungen auftreten, darunter Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Übelkeit, Angstempfinden, Krampfanfälle, Schmerzen und Benommenheit.

Dieser Text fasst zusammen, was die amtliche Gebrauchsinformation für Menschen vor und nach einem Eingriff bedeutet. Maßgeblich ist ihr vollständiger Wortlaut, der unten auf dieser Seite steht.

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

Pregabalin !+pharma 25 mg Hartkapseln Pregabalin !+pharma 50 mg Hartkapseln Pregabalin !+pharma 75 mg Hartkapseln Pregabalin !+pharma 100 mg Hartkapseln Pregabalin !+pharma 150 mg Hartkapseln Pregabalin !+pharma 200 mg Hartkapseln Pregabalin !+pharma 225 mg Hartkapseln Pregabalin !+pharma 300 mg Hartkapseln

Wirkstoff: Pregabalin

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.  Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.  Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.  Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.  Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Was in dieser Packungsbeilage steht 1. Was ist Pregabalin !+pharma und wofür wird es angewendet? 2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Pregabalin !+pharma beachten? 3. Wie ist Pregabalin !+pharma einzunehmen? 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? 5. Wie ist Pregabalin !+pharma aufzubewahren? 6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

1. Was ist Pregabalin !+pharma und wofür wird es angewendet?

Pregabalin !+pharma gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die bei Erwachsenen zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen, bei Epilepsie und bei generalisierten Angststörungen eingesetzt wird.

Bei peripheren und zentralen neuropathischen Schmerzen: Mit Pregabalin !+pharma werden langanhaltende Schmerzen behandelt, die durch Schädigungen der Nerven ausgelöst wurden. Periphere neuropathische Schmerzen können durch viele verschiedene Erkrankungen verursacht werden wie z.B. Diabetes oder Gürtelrose. Der empfundene Schmerz kann dabei mit heiß, brennend, pochend, einschießend, stechend, scharf, krampfartig, muskelkaterartig, kribbelnd, betäubend oder nadelstichartig beschrieben werden. Periphere und zentrale neuropathische Schmerzen können auch mit Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen oder Müdigkeit einhergehen und Auswirkungen auf physische und soziale Funktionen sowie die Lebensqualität haben.

Bei Epilepsie: Mit Pregabalin !+pharma wird eine bestimmte Form der Epilepsie im Erwachsenenalter (partielle Anfälle mit oder ohne sekundäre Generalisierung) behandelt. Ihr Arzt wird Ihnen Pregabalin !+pharma zur Unterstützung Ihrer Epilepsiebehandlung verschreiben, wenn die derzeitige Behandlung Ihrer Erkrankung unzureichend ist. Sie müssen Pregabalin !+pharma zusätzlich zu Ihrer derzeitigen Behandlung einnehmen. Pregabalin !+pharma ist nicht dazu gedacht, allein eingenommen zu werden, sondern soll stets in Kombination mit anderen antiepileptischen Behandlungsmaßnahmen angewendet werden.

Bei generalisierten Angststörungen: Mit Pregabalin !+pharma werden generalisierte Angststörungen behandelt. Die Symptome von generalisierten Angststörungen sind lang anhaltende, schwer behandelbare Angst- und Besorgniszustände. Generalisierte Angststörungen können auch Unruhe, Spannungszustände und Überreiztheit, leichte Erschöpfbarkeit (Müdigkeit), Konzentrationsstörungen und Gedankenleere, Reizbarkeit, Muskelanspannung oder Schlafstörungen hervorrufen. Diese Symptome unterscheiden sich vom alltäglichen Stress und den damit verbundenen Belastungen.

2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Pregabalin !+pharma beachten?

Pregabalin !+pharma darf nicht eingenommen werden,  wenn Sie allergisch gegen Pregabalin oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Pregabalin !+pharma einnehmen.

 Einige Patienten, die Pregabalin !+pharma einnahmen, haben über Beschwerden berichtet, die eine allergische Reaktion vermuten lassen. Diese Beschwerden waren z.B. Schwellungen im Gesicht, der Lippen, der Zunge oder im Hals oder auch eine großflächige Hautrötung. Beim Auftreten dieser Beschwerden müssen Sie umgehend Ihren Arzt aufsuchen.

 Im Zusammenhang mit Pregabalin wurde über Fälle von schweren Hautausschlägen berichtet, darunter Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse. Brechen Sie unverzüglich die Anwendung von Pregabalin ab und begeben Sie sich umgehend in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines oder mehrere der in Abschnitt 4 beschriebenen Symptome im Zusammenhang mit diesen schwerwiegenden Hautreaktionen bei sich bemerken.

 Pregabalin !+pharma wurde mit Benommenheit und Schläfrigkeit in Verbindung gebracht, was bei älteren Patienten zum häufigeren Auftreten von unfallbedingten Verletzungen führen könnte. Deshalb müssen Sie so lange vorsichtig sein, bis Sie sich an alle Auswirkungen, die das Arzneimittel haben könnte, gewöhnt haben.

 Pregabalin !+pharma kann verschwommenes Sehen, einen Verlust des Sehvermögens sowie andere Sehstörungen verursachen, von denen viele vorübergehend sind. Wenn Sie bei sich irgendwelche Veränderungen der Sehkraft feststellen, müssen Sie umgehend Ihren Arzt informieren.

 Bei einigen Patienten mit Diabetes, die bei Behandlung mit Pregabalin an Gewicht zunehmen, kann es notwendig werden, die Diabetes-Arzneimittel entsprechend anzupassen.

 Bei Patienten mit Rückenmarkverletzungen können bestimmte Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit häufiger auftreten, da Patienten mit Rückenmarkverletzung möglicherweise zur Behandlung von zum Beispiel Schmerzen oder Krämpfen (Spastik) andere Arzneimittel einnehmen, die ähnliche Nebenwirkungen wie Pregabalin haben. Der Schweregrad dieser Wirkungen kann bei gemeinsamer Einnahme erhöht sein.

 Es gab Berichte über Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) bei einigen Patienten, die Pregabalin !+pharma einnahmen, hauptsächlich älteren Patienten mit Herz-KreislaufErkrankungen. Teilen Sie es Ihrem Arzt vor der Einnahme dieses Arzneimittels mit, wenn Sie eine Herzerkrankung haben oder hatten.

 Bei einigen Patienten wurde unter der Einnahme von Pregabalin !+pharma über ein Nierenversagen berichtet. Wenn Sie während der Einnahme von Pregabalin !+pharma bei sich eine Verringerung der Harnmenge feststellen, sprechen Sie darüber mit Ihrem Arzt, da dies durch ein Absetzen des Arzneimittels wieder korrigiert werden kann.

 Einige Patienten, die mit Antiepileptika wie Pregabalin !+pharma behandelt wurden, hatten Gedanken daran, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen, oder zeigten suizidales Verhalten. Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt solche Gedanken haben oder solches Verhalten zeigen, setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung.

 Wenn Pregabalin !+pharma zusammen mit Arzneimitteln genommen wird, die eine Verstopfung verursachen können (wie z.B. einige Arten von Schmerzmitteln), kann es sein, dass gastrointestinale Probleme auftreten (z.B. Verstopfung, blockierte oder gelähmte Verdauung).

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Verstopfung bemerken, insbesondere wenn Sie anfällig für dieses Problem sind.  Informieren Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt, wenn Sie jemals Alkohol, verschreibungspflichtige Arzneimittel oder illegale Drogen missbraucht haben oder davon abhängig waren. Dies kann bedeuten, dass Sie ein größeres Risiko haben, von Pregabalin !+pharma abhängig zu werden.  Es gibt Berichte über Krampfanfälle während oder kurz nach Beendigung der Einnahme von Pregabalin !+pharma. Wenn Sie einen Krampfanfall bekommen, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt.  Es gibt Berichte über verringerte Gehirnfunktion (Enzephalopathie) bei einigen Patienten, die Pregabalin !+pharma einnehmen und weitere Erkrankungen haben. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie zuvor schwerwiegende medizinische Leiden hatten oder haben, einschließlich Leberoder Nierenerkrankungen.  Es gab Berichte über Atemschwierigkeiten. Wenn Sie Erkrankungen des Nervensystems, Atemwegserkrankungen oder eine beeinträchtigte Nierenfunktion haben oder älter als 65 Jahre sind, verordnet Ihr Arzt Ihnen möglicherweise ein anderes Dosierungsschema. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, wenn Sie Atemprobleme oder eine flache Atmung haben.

Abhängigkeit Manche Menschen können von Pregabalin !+pharma abhängig werden (d. h. Sie können mit der Einnahme des Arzneimittels nicht aufhören). Sie können Entzugserscheinungen haben, wenn Sie die Einnahme von Pregabalin !+pharma beenden (siehe Abschnitt 3 „Wie ist Pregabalin !+pharma einzunehmen?“ und „Wenn Sie die Einnahme von Pregabalin !+pharma abbrechen“). Wenn Sie befürchten, dass Sie von Pregabalin !+pharma abhängig werden könnten, sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt. Wenn Sie während der Einnahme von Pregabalin !+pharma eines der folgenden Anzeichen bemerken, könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass Sie abhängig geworden sind:

  • Sie müssen das Arzneimittel länger einnehmen, als von Ihrem Arzt empfohlen.
  • Sie haben das Gefühl, dass Sie mehr als die empfohlene Dosis einnehmen müssen.
  • Sie nehmen das Arzneimittel aus anderen Gründen ein, als denen wofür es verschrieben wurde.
  • Sie haben wiederholt erfolglos versucht, die Einnahme des Arzneimittels zu beenden oder diese zu kontrollieren.
  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen, fühlen Sie sich unwohl, und es geht

Ihnen besser, sobald Sie das Arzneimittel wieder einnehmen. Wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken, besprechen Sie mit Ihrem Arzt den besten Behandlungsweg für Sie, einschließlich der Frage, wann Sie die Einnahme beenden sollen und wie Sie dies sicher tun können.

Kinder und Jugendliche Die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wurden nicht untersucht. Deshalb darf Pregabalin in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.

Einnahme von Pregabalin !+pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.

Pregabalin !+pharma und bestimmte andere Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen (Wechselwirkungen). Bei Einnahme mit bestimmten anderen Arzneimitteln, welche die Funktionen des zentralen Nervensystems dämpfen (einschließlich Opioide), kann Pregabalin !+pharma diese Wirkungen verstärken und zu Atemschwäche (respiratorischer Insuffizienz), Koma und Tod führen. Benommenheit, Schläfrigkeit und Unkonzentriertheit können sich verstärken, wenn Pregabalin !+pharma zusammen mit Arzneimitteln eingenommen wird, die  Oxycodon (ein Schmerzmittel),  Lorazepam (ein Beruhigungsmittel) oder  Alkohol enthalten.

Pregabalin !+pharma kann zusammen mit der „Antibabypille“ (orale Kontrazeptiva) angewendet werden.

Einnahme von Pregabalin !+pharma zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol Pregabalin !+pharma Hartkapseln können mit oder ohne Nahrung eingenommen werden. Es wird empfohlen, während der Einnahme von Pregabalin !+pharma keinen Alkohol zu sich zu nehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit Pregabalin !+pharma darf in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden, es sei denn, Ihr Arzt hat es Ihnen ausdrücklich empfohlen. Die Anwendung von Pregabalin in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft kann zu Geburtsfehlern beim ungeborenen Kind führen, die eine medizinische Behandlung erfordern. In einer Studie, in der Daten von Frauen in nordeuropäischen Ländern ausgewertet wurden, die Pregabalin in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft einnahmen, wiesen 6 von 100 Kindern solche Geburtsfehler auf. Bei Frauen, die nicht mit Pregabalin behandelt wurden, waren es in dieser Studie dagegen nur 4 von 100 Kindern. Es wurde über Geburtsfehler des Gesichts (Lippen-Kiefer-Gaumenspalten), der Augen, des Nervensystems (einschließlich des Gehirns), der Nieren und der Genitalien berichtet.

Frauen, die schwanger werden können, müssen eine wirksame Verhütungsmethode anwenden. Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.

Pregabalin !+pharma kann Benommenheit, Schläfrigkeit und Unkonzentriertheit verursachen. Fahren Sie so lange nicht Auto, bedienen Sie keine komplizierten Maschinen oder üben Sie keine anderen möglicherweise gefährlichen Tätigkeiten aus, bis Sie wissen, ob dieses Arzneimittel Sie hierbei beeinflusst.

3. Wie ist Pregabalin !+pharma einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Nehmen Sie nicht mehr als die verschriebene Dosis ein. Ihr Arzt entscheidet, welche Dosierung am besten für Sie geeignet ist. Pregabalin !+pharma ist zum Einnehmen.

Peripherer und zentraler neuropathischer Schmerz, Epilepsie oder generalisierte Angststörungen  Nehmen Sie nach den Anweisungen Ihres Arztes die entsprechende Anzahl Hartkapseln ein.  Auf Sie und Ihr Befinden abgestimmt wird die Dosis üblicherweise zwischen 150 mg und 600 mg pro Tag liegen.  Ihr Arzt wird Ihnen erklären, ob Sie Pregabalin !+pharma zweimal oder dreimal am Tag einnehmen sollen. Bei zweimaliger Einnahme nehmen Sie Pregabalin !+pharma einmal am Morgen und einmal am Abend, jeden Tag ungefähr zur gleichen Zeit ein. Bei dreimaliger Einnahme nehmen Sie Pregabalin !+pharma einmal am Morgen, einmal am Nachmittag und einmal am Abend, jeden Tag ungefähr zur gleichen Zeit ein.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Pregabalin !+pharma zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie älter (über 65 Jahre) sind, nehmen Sie Pregabalin !+pharma ganz normal ein, es sei denn, Sie haben Probleme mit Ihren Nieren. Wenn Sie Probleme mit den Nieren haben, kann es sein, dass Ihr Arzt Ihnen einen anderen Einnahmerhythmus und/oder eine andere Dosierung verordnet. Schlucken Sie die Hartkapsel im Ganzen mit Wasser. Nehmen Sie Pregabalin !+pharma so lange ein, bis Ihr Arzt Ihnen sagt, dass Sie aufhören sollen.

Wenn Sie eine größere Menge von Pregabalin !+pharma eingenommen haben, als Sie sollten Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder suchen Sie die Notfallambulanz im nächstgelegenen Krankenhaus auf. Nehmen Sie dabei Ihre Packung Pregabalin !+pharma mit. Wenn Sie eine größere Menge von Pregabalin !+pharma eingenommen haben, als Sie sollten, können Sie sich schläfrig, verwirrt, erregt oder ruhelos fühlen. Auch Krampfanfälle und Bewusstlosigkeit (Koma) wurden gemeldet.

Wenn Sie die Einnahme von Pregabalin !+pharma vergessen haben Es ist wichtig, dass Sie Ihre Pregabalin !+pharma Hartkapseln regelmäßig jeden Tag zur gleichen Zeit einnehmen. Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, nehmen Sie die Dosis dann ein, wenn Sie es bemerken, es sei denn, es ist bereits Zeit für die nächste Einnahme. In diesem Fall machen Sie dann mit der nächsten normalen Einnahme weiter. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Pregabalin !+pharma abbrechen Brechen Sie die Einnahme von Pregabalin !+pharma nicht plötzlich ab. Wenn Sie die Einnahme von Pregabalin !+pharma beenden wollen, besprechen Sie dies zuerst mit Ihrem Arzt. Er wird Ihnen sagen, wie Sie die Einnahme beenden können. Wenn Ihre Behandlung beendet wird, muss dies allmählich über mindestens 1 Woche erfolgen.

Es ist wichtig, dass Sie wissen, dass nach Beenden einer Langzeit- oder Kurzzeitbehandlung mit Pregabalin !+pharma bestimmte Nebenwirkungen, sogenannte Entzugserscheinungen, bei Ihnen auftreten können. Dazu gehören Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Übelkeit, Angstempfinden, Durchfall, grippeähnliche Symptome, Krampfanfälle, Nervosität, Depression, Schmerzen, Schwitzen und Benommenheit. Diese Nebenwirkungen können häufiger oder schwerer auftreten, wenn Sie Pregabalin !+pharma für einen längeren Zeitraum eingenommen haben. Wenn bei Ihnen Entzugserscheinungen auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen  Benommenheit, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen  gesteigerter Appetit  Euphorie, Verwirrtheit, Desorientierung, Verringerung des Geschlechtstriebs, Reizbarkeit  nachlassende Aufmerksamkeit, Schwerfälligkeit, Gedächtnisstörung, Gedächtnisverlust, Zittern,

Sprechschwierigkeiten, Missempfindungen wie Kribbeln, Taubheitsgefühl, Beruhigung, Lethargie, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Krankheitsgefühl  verschwommenes Sehen, Doppeltsehen  Schwindel, Gleichgewichtsstörung, Stürze  Mundtrockenheit, Verstopfung, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Übelkeit, aufgeblähter Bauch

 Erektionsstörungen  Anschwellen des Körpers einschließlich der Extremitäten  Trunkenheitsgefühl, abnormer Gang  Gewichtszunahme  Muskelkrämpfe, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Schmerzen in den Extremitäten  Halsschmerzen

Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen  Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, niedriger Blutzucker, hoher Blutzucker  Beeinträchtigung des Persönlichkeitsgefühls, Ruhelosigkeit, Depressionen, körperliche Unruhe,

Stimmungsschwankungen, Wortfindungsprobleme, Halluzinationen, abnorme Träume, Panikattacken, Teilnahmslosigkeit, Aggression, gehobene Stimmung, geistige Beeinträchtigungen, Denkstörungen, Verstärkung des Geschlechtstriebs, Probleme der Sexualfunktion einschließlich der Unfähigkeit, einen sexuellen Höhepunkt zu erreichen, verzögerte Ejakulation  Veränderungen der Sehkraft, ungewöhnliche Augenbewegungen, Veränderungen der Sicht einschließlich Tunnelblick, Lichtblitze, ruckartige Bewegungen, verringerte Reflexe  Hyperaktivität, Schwindel beim Lagewechsel, erhöhte Empfindlichkeit der Haut, Geschmacksverlust, brennendes Gefühl, bewegungsabhängiges Zittern, Bewusstseinstrübung, Verlust des Bewusstseins, plötzliche Ohnmacht, verstärkte Geräuschempfindlichkeit, Unwohlsein  trockene Augen, angeschwollene Augen, Augenschmerzen, Schwachsichtigkeit, wässrige Augen, Augenirritationen  Herzrhythmusstörungen, Erhöhung der Herzschlagrate, niedriger Blutdruck, hoher Blutdruck, Veränderungen des Herzschlages, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)  Gesichtsrötung, Hautrötung mit Wärmegefühl  Atemprobleme, trockene Nase, verstopfte Nase  vermehrter Speichelfluss, Sodbrennen, verminderte Empfindlichkeit in der Mundregion  Schwitzen, Hautausschlag, Frösteln, Fieber  Muskelzucken, Gelenkschwellungen, Steifigkeit der Muskulatur, Schmerzen einschließlich Muskelschmerzen, Nackenschmerzen  Brustschmerzen  Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Wasserlassen, Harninkontinenz  Kraftlosigkeit, Durst, Engegefühl in der Brust  Veränderungen von Blut- und Leberwerten (erhöhte Blutkreatinphosphokinase, erhöhte AlaninAminotransferase, erhöhte Aspartat-Aminotransferase, verringerte Blutplättchenanzahl, Neutropenie, erhöhtes Blutkreatinin, verringertes Blutkalium)  Überempfindlichkeit, Schwellungen im Gesicht, Juckreiz, Nesselausschlag, laufende Nase, Nasenbluten, Husten, Schnarchen  schmerzvolle Regelblutung  kalte Hände und Füße

Selten: kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen  anormaler Geruchssinn, schaukelnde Sicht, veränderte Tiefenwahrnehmung, optische Helligkeit,

Verlust des Sehvermögens  geweitete Pupillen, Schielen  kalter Schweiß, Engegefühl im Hals, geschwollene Zunge  Entzündung der Bauchspeicheldrüse  Schluckbeschwerden  langsame oder verminderte Bewegung des Körpers  Schwierigkeit, richtig zu schreiben  vermehrte Flüssigkeit im Bauchraum  Flüssigkeit in der Lunge

 Krampfanfälle  Veränderungen in der Aufzeichnung der elektrischen Herzaktivität (EKG), z.B. aufgrund von

Herzrhythmusstörungen  Muskelschäden  Brustabsonderungen, anormale Brustvergrößerung, Brustvergrößerung bei Männern  unterbrochene Regelblutung  Nierenversagen, Verringerung der Harnmenge, Harnverhalt  verringerte Anzahl weißer Blutkörperchen  unangemessenes Verhalten, suizidales Verhalten, Suizidgedanken  allergische Reaktionen, einschließlich Atembeschwerden, Augenentzündung (Keratitis) und eine schwerwiegende Hautreaktion, gekennzeichnet durch rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken am Rumpf, häufig mit Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüre in Mund, Rachen und Nase sowie an den Genitalien und Augen. Diesen schwerwiegenden Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome vorangehen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse).  Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut und des weißen Teils der Augen)  Parkinsonismus, d.h. der Parkinson-Krankheit ähnelnde Symptome, wie z.B. Zittern, Bradykinesie (verminderte Bewegungsfähigkeit) und Rigidität (Muskelsteifheit)

Sehr selten: kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen  Leberversagen  Leberentzündung (Hepatitis)

Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar  abhängig werden von Pregabalin !+pharma (Arzneimittelabhängigkeit)

Es ist wichtig, dass Sie wissen, dass nach Beenden einer Langzeit- oder Kurzzeitbehandlung mit Pregabalin !+pharma bestimmte Nebenwirkungen, sogenannte Entzugserscheinungen, bei Ihnen auftreten können (siehe „Wenn Sie die Einnahme von Pregabalin !+pharma abbrechen“).

Falls Sie Schwellungen im Gesicht oder an der Zunge bemerken oder falls Ihre Haut rot wird und beginnt, Blasen zu bilden oder sich abzuschälen, holen Sie bitte sofort medizinischen Rat ein.

Bei Patienten mit Rückenmarkverletzungen können bestimmte Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit häufiger auftreten, da Patienten mit Rückenmarkverletzung möglicherweise zur Behandlung von zum Beispiel Schmerzen oder Krämpfen (Spastik) andere Arzneimittel einnehmen, die ähnliche Nebenwirkungen wie Pregabalin haben. Der Schweregrad dieser Wirkungen kann bei gemeinsamer Einnahme erhöht sein.

Die folgende Nebenwirkung wurde aus der Erfahrung nach der Markteinführung des Arzneimittels berichtet: Atembeschwerden, flache Atmung.

Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5 1200 WIEN ÖSTERREICH Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie ist Pregabalin !+pharma aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „Verw. bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Pregabalin !+pharma enthält Der Wirkstoff ist Pregabalin. Jede Hartkapsel enthält 25 mg, 50 mg, 75 mg, 100 mg, 150 mg, 200 mg, 225 mg oder 300 mg Pregabalin.

Die sonstigen Bestandteile sind vorverkleisterte Stärke 1500, Talkum, Gelatine, Titandioxid (E171), Wasser und schwarze Drucktinte (enthält Schellack, Eisenoxid [E172], Propylenglykol, Ammoniumhydroxid). Pregabalin !+pharma 75/100/200/225/300 mg Hartkapseln enthalten zusätzlich Eisenoxid rot (E172).

Wie Pregabalin !+pharma aussieht und Inhalt der Packung 25 mg: Weiße, undurchsichtige Hartgelatinekapsel (Coni-snap) mit dem schwarzen Aufdruck „PGB“ über „25“ auf der unteren Hälfte und ohne Aufdruck auf der oberen Hälfte. 50 mg: Weiße, undurchsichtige Hartgelatinekapsel (Coni-snap) mit dem schwarzen Aufdruck „PGB“ über „50“ sowie einer schwarzen Linie auf der unteren Hälfte und ohne Aufdruck auf der oberen Hälfte. 75 mg: Undurchsichtige Hartgelatinekapsel (Coni-snap) mit dem schwarzen Aufdruck „PGB“ über „75“ auf der weißen Hälfte und ohne Aufdruck auf der dunkelorangen (Swedish Orange) Hälfte. 100 mg: Dunkelorange (Swedish Orange), undurchsichtige Hartgelatinekapsel (Coni-snap) mit dem schwarzen Aufdruck „PGB“ über „100“ auf der unteren Hälfte und ohne Aufdruck auf der oberen Hälfte. 150 mg: Weiße, undurchsichtige Hartgelatinekapsel (Coni-snap) mit dem schwarzen Aufdruck „PGB“ über „150“ auf der unteren Hälfte und ohne Aufdruck auf der oberen Hälfte. 200 mg: Lachsfarbene, undurchsichtige Hartgelatinekapsel (Coni-snap) mit dem schwarzen Aufdruck „PGB“ über „200“ auf der unteren Hälfte und ohne Aufdruck auf der oberen Hälfte. 225 mg: Undurchsichtige Hartgelatinekapsel (Coni-snap) mit dem schwarzen Aufdruck „PGB“ über „225“ auf der weißen Hälfte und ohne Aufdruck auf der lachsfarbenen Hälfte. 300 mg: Undurchsichtige Hartgelatinekapsel (Coni-snap) mit dem schwarzen Aufdruck „PGB“ über „300“ auf der weißen Hälfte und ohne Aufdruck auf der dunkelorangen (Swedish Orange) Hälfte.

Pregabalin !+pharma ist in PVC/PCTFE/Aluminium-Blisterpackungen in Faltschachteln mit 7, 10, 14, 20, 21, 30, 56, 60, 84, 90, 100, 112 und 120 Hartkapseln erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller Pharmazeutischer Unternehmer: +pharma arzneimittel gmbh A-8054 Graz E-Mail: pluspharma@pluspharma.at

Hersteller: Genericon Pharma Gesellschaft m.b.H, A-8054 Graz

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen: Kroatien: Pregabalin Genericon 25/75/150/300 mg tvrde kapsule

Z.Nr.: Pregabalin !+pharma 25 mg Hartkapseln: Pregabalin !+pharma 50 mg Hartkapseln: Pregabalin !+pharma 75 mg Hartkapseln: Pregabalin !+pharma 100 mg Hartkapseln: Pregabalin !+pharma 150 mg Hartkapseln: Pregabalin !+pharma 200 mg Hartkapseln: Pregabalin !+pharma 225 mg Hartkapseln: Pregabalin !+pharma 300 mg Hartkapseln:

136552 136553 136554 136555 136556 136557 136558 136559

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im November 2023.

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